1914•18 • Lettres Feldgrauen Briefe

Xavier Krommenacker • Palestine • 1918Hier ist es sehr heiß, etwa 45°C. Im Hochsommer steigt die Temperatur angeblich bis auf 78°C. Wir sind seit 15 Tagen hier und leben hier ziemlich ruhig. […] Alle vier Wochen muss man einen Malariaanfall überstehen und hat große Mühe, sich wieder zu erholen.Wir haben hier eine schöne Gelegenheit zum... Lire la Suite →

1914/18 • Lettres Feldgrauen Briefe

S’Heimweh • Poème anonyme, trouvé dans une lettre de soldat alsacien, 1915S’Heimweh, das isch e Scherz,Wann mer ferne vo de Heimet isch.Isch mer’s Herz so schwer,Wann mer denkt an’s liebi Elsass hier.Dr Wald, de Bärg, de Rebschtock dort,Alles fehlt mer, alles weht.Un i schrei im Stilli:« Wann kemm i endlich heim, o Heimweh! »Le mal du pays,... Lire la Suite →

1917: Brief von Feldgrau Alfred Hoh aus Straßburg

Schneidemühl, den 16. September 1917 Mein einziges süsses goldiges Lieb ! Es ist Sonntag Abend 8 Uhr 10 Minuten und endlich komme ich dazu mit dir mein allabendliches Plan der Abende den abgehalten. Ich erzähle dir manchmal in kurzen trockenen Sätzen, was ich so weiß, was dich interessieren könnte und dies machs dich doch manchmal... Lire la Suite →

1914/18 : Lettres de Ludwig Schneider, Feldgrau alsacien

Ludwig est rappelé pour faire la guerre. Après une incursion en Belgique et dans le nord de la France, il sillonnera les pays de l'Est. Ses courriers sont envoyés à ses parents et à sa soeur Henriette.  WROKLAWEK 14/12/1914 LODZ 18/06/1915  VERSAILLES 1919 : Ludwig / Louis a survécu à la guerre.

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